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18.02.2014

©Elisabeth Graf
2005-2014

                              

PRESSESTIMMEN

Besonders gelungen waren die Alt-Arien „Von den Stricken meiner Sünden“ und „Es ist vollbracht“ mit Elisabeth Graf, deren ruhige und routinierte Ausstrahlung auch auf die begleitenden Instrumentalisten abfärbte.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, zu Bach, Johannes-Passion (2011)



Wie sich Klasse und Erfahrung paaren, das wird ebenso bei Elisabeth Grafs phänomenaler Altstimme deutlich. Sie war schon bei der H-Moll-Messe 2006 ein Garant des Gelingens - und ist es wieder.

Lüneburger Landeszeitung, zu Bach, Matthäus-Passion (2008)

Die Seele der Aufführung aber war Altistin Elisabeth Graf, ihre Arie „Es ist vollbracht“ ein unendlich mitleidvolles Aufbäumen und Erbarmen in der„Trauernacht“, zugleich höchst kunstvoll und ergreifend emotional gesungen.

Schwäbisches Tagblatt Tübingen, zu Bach, Johannes-Passion (2008)

Der reife und verinnerlichte Ausdruck von Elisabeth Graf ... hingegen kam im Agnus Dei besonders zur Geltung. Die Ergriffenheit der Zuhörer war sozusagen spürbar.

Freiburger Nachrichten (Schweiz), zu Bach, h-moll-Messe (2008)

Plastisch erklingen Melodie und Gestus der Lieder, mit größter Genauigkeit nehmen die Töne in allen Lagen Gestalt an. Und dennoch entsteht nie der Eindruck eines disziplinierten Vortrags, vielmehr bleiben Emotion und Hingabe die Triebfedern einer Interpretation, in der das Technische lediglich der Musik dient.

Göttinger Tageblatt, zu einem Liederabend (2008)

Bei den Gesangssolisten bestach Elisabeth Graf mit warmem Alt und einer verruchten Interpretation der „Hexe“.

Hannoversche Allgemeine Zeitung/Burgdorfer Anzeiger, zu Honegger, König David (2008)

Bei den Solisten ragt Elisabeth Graf heraus. Sie nimmt sich im Duett ... zurück, lässt ihren Alt in den Soli leuchten, zeigt Klasse mit einer schon gelassenen, selbstverständlichen Souveränität. Bewegend das “Agnus Dei”, das in seiner schlichten Schönheit einen Höhepunkt der Messe darstellt.

Lüneburger Landeszeitung, zu Bach, h-moll-Messe (2006)

... hatten die vier Gesangssolisten grossen Anteil. An erster Stelle sei hier Elisabeth Graf genannt, die mit ihrem ganz natürlich fließenden, großen Alt ein Glanzlicht setzte.

Göttinger Tageblatt, zu Bach, h-moll-Messe (2006)

Herausragend allerdings die hoch kultivierte Altstimme in wunderbarer Ausgeglichenheit ...
Alle Mitwirkende erreichten in diesen interpretatorischen Sternstunden jene Ausdruckstiefe, die Betroffenheit auslöst.

Die Rheinpfalz Kaiserslautern, zu Martin, Golgotha (2006)

Die Palme aber möchte man der Altistin Elisabeth Graf überreichen - obwohl Meister Mendelssohn die Altpartie in seinem “Paulus” geradezu sträflich vernachlässigt hat. Hätte er die Graf mit “Doch der Herr vergisst die Seinen nicht” gehört, so hätte er ihrer nicht vergessen und sie zumdest mit einer weiteren Solonummer ausgestattet.

Alfelder Zeitung, zu Mendelssohn, Paulus (2006)

Herrlich gestaltete auch Elisabeth Graf (Alt) ihre man möchte fast sagen: leider viel zu kurze Partie, die sie nicht nur mit ihrer runden, geschmeidigen und klangvollen Stimme voll ausfüllte, sondern der sie beispielsweise im Arioso “Doch der Herr vergisst die Seinen nicht” ein Höchstmass an Glaubwürdigkeit verlieh.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, zu Mendelssohn, Paulus (2006)
 

Herausragend war die Altistin Elisabeth Graf, deren klangvolle Stimme sich zu erstaunlicher Höhe aufschwingen konnte. Mit kluger Disposition und klarer Textgestaltung gab sie den ausgebreiteten Prophezeiungen Jesajas im dritten Teil eine packende Form. So hätte es nach den Lobpreisungen am Ende des Werkes der abschließenden romantisch begütigenden Klanggeste Mendelssohns gar nicht mehr bedurft, um das Publikum ergriffen aus diesem Konzert zu entlassen.

Ostsee-Zeitung Rostock, zu Martin, In Terra Pax (2005)

Die Solisten-Palme aber möchte man Elisabeth Graf zuerkennen. Die in Hildesheim wohl bekannte Altistin schien mit dem Werk quasi verwachsen zu sein, gleichgültig, oeb es um die Duette mit Elisabeth Scholl oder ihre beiden Arien ging. Mit ihrer wunderbar klingenden und geführten Stimme sang sie sich tief in die Herzen der Zuhörer.

Alfelder Zeitung, zu Bach, h-moll-Messe (2005)

Glänzend auch die Elisabeth Grafs Gestaltung der Alt-Partien. Ein Höhepunkt war die Darstellung des “Agnus Dei”, das sie voller Verinnerlichung, dabei jedoch schlicht und ohne jedes Pathos gestaltete.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, zu Bach, h-moll-Messe (2005)

Elisabeth Graf war wie so oft ein Naturereignis: ihr Alt tönte warm, weich, satt, geerdet.

DIE WELT, Hamburg, zu Mendelssohn, Paulus (2005)

Im ausgewogen besetzten Solistenquartett ragte Elisabeth Graf mit dem unangestrengten Strömen ihrer satten, warmen Altstimme heraus.

Göttinger Tageblatt, zu Beethoven, Missa solemnis (2005)

... ein hoch qualifiziertes Solistenquartett, aus dem die Altistin Elisabeth Graf mit Abstand herausragte. Wie sie mit wunderschöner, harmonisch ausgeglichener und die Register nahtlos verbindender Stimme und bewe- gender Expressivität ihre Aufgaben erfüllte, das bedeutete das ganz besonders ergreifende und beglückende Ereignis dieser Auseinander- setzung mit Händels «Messias».

Der Bund, Bern, zu Händel, Messias (2005)

Elisabeth Graf war mit ihrem vollen, warmen Alt ... eine ideale Besetzung für die Partie des Engels.

Göttinger Tagblatt zu Elgar, The Dream of Gerontius (2005)

Der Chor St. Michaelis, die Johann Christian Bach-Akademie auf Original- instrumenten und das homogene Solistenquintett um die wunderbare Altistin Elisabeth Graf waren Garanten eines bewegenden Abends ganz großer Musik.  

Die Welt, Hamburg, zu Bach, h-moll-Messe (2004)

Da sang ... eine Altistin, die Kraft mit Klarheit vereint.

HNA Kassel zu Bach, Weihnachtsoratorium (2004)

Die Altistin Elisabeth Graf etwa gestaltete die lange Arie "Er ward verschmähet" derart intensiv, dass sie tatsächlich zur geistlichen Betrachtung einlud - und nicht die Geduld der Zuhörer auf die Probe stellte.

Mainzer Allgemeine Zeitung zu Händel/Mozart, Messias (2003)

Dabei stellte die Altistin Elisabeth Graf ihr großartiges Können unter Beweis: ihre Sicherheit und Klarheit in allen Lagen, besonders aber ihre deklamatorische Ausdruckstiefe waren allemal hörenswert und bestätigten einmal mehr ihren Ruf als vorzügliche Gesangssolistin.

Kreisnachrichten Calw zu einem Abend mit Solo-Kantaten von Bach (2002)

Elisabeth Graf verleiht mit ihrem machtvollen Alt der Rolle der Mutter markante Züge – sowohl in der Kraft ihres verblendeten Fluchs als auch in der Verzweiflung ihrer Todesszene.

Göttinger Tagblatt zu Eben, Jeremias (2002)

Den musikalischen Höhepunkt des Abends hatte aber Elisabeth Graf (Alt), die alles richtig machte, weil sie fast gar nichts machte. Ohne Klagen, ohne Zagen ließ sie im “Agnus Dei” ihre Stimme einfach nur geschehen
und sang, ... wie man vielleicht nur einmal im Leben singt. Allein diese Arie war das Kommen wert.

Braunschweiger Zeitung zu Bach, h-moll-Messe (2001)

Elisabeth Grafs Gesang überzeugte, weil die Natürlichkeit ihrer Stimme mit einem nicht minder natürlichen Ausdruck einherging. Gefühlsregungen wirkten nie aufgeputzt, sondern kamen so unbefangen, als wären die Dichterworte von jeher für den Gesang bestimmt gewesen.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung zu einem Liederabend (1998)

Elisabeth Graf machte die bewegenden Bitten zu einem Höhepunkt des Abends. Ihre tiefe, ausdrucksvolle Stimme besitzt auch in der Höhe Strahlkraft, der man sich getrost überlassen kann.

Freiburger Nachrichten (Schweiz) zu Pergolesi, Salve Regina (1997)

Hier klang nichts aufgesetzt oder angestrengt, sondern äußerst gelöst und getragen. kraftvoll, klar in der Linie, warm voll verinnerlichter Klangschönheit – eine Stimme mit Kultur.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung zu einem Solo-Programm mit Orgel (1996)

 ... und ein besonderes und einzigartiges Erlebnis war es, die große, warme und auch im Pianissimo ganz den Raum füllende Altstimme von Elisabeth Graf zu hören.

Kölnische Rundschau zu Mendelssohn, Elias (1996)

Elisabeth Grafs mächtige und dunkel getönte Altstimme ist sicher eine Idealbesetzung für dieses Stück.

Rheinische Post Düsseldorf zu Dvořák, Stabat mater (1996)

Ihr stimmliches und künstlerisches Vermögen erlaubt ihr, jeden einzelnen Ton zum Ereignis emporzuheben. Klar und strahlend in der Höhe, von warmer, tenoraler Färbung in der Tiefe, verlor sie auch in Grenzbereichen nie an klanglicher Substanz. Große Intervallsprünge nahm sie ebso selbstverständlich wie melismenartige Passagen. Mit tragfähigem, geraden Ton vermochte sie ihren Gesang auch über mächtigen, dynamischen Akkorden der Orgel aufblühen zu lassen. Ihre außergewöhnlichen Ausdrucksmöglichkeiten lassen technische Kriterien indessen zweitrangig erscheinen.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal zu einem Solo-Programm mit Orgel (1995)

Unvergesslich waren aber vor allem die Beiträge der Altistin Elisabeth Graf: Schöner, erfüllter, inniger und erschütternder lässt sich diese Partie wohl überhaupt nicht nachvollziehen.

Der Bund, Bern zu Rossini, Petite Messe Solennelle (1995)

In Elisabeth Grafs Altpracht schließlich ist die deutsche Oratorientradition des letzten halben Jahrhunderts substanzvoll versammelt.

Göttinger Tagblatt zu Mendelssohn, Elias (1995)

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